Leser-Feedbacks zum Autoexport Deutschland - Schweiz

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Toni J. am 07. März 2011:

Ich habe ein Auto (Cadillac Escalade ESV) im USA gefunden die nach Bremerhaven im Container geht. Jetzt habe ich ein Firma in Basel gefragt wegen Preis für Import.
Transport mit Versicherung ist ungefähr 2.600 sFr, Steuer ist ungefähr 11.000 sFr und dann sagst Sie für Homologation und Umrüsten des Fahrzeuges auf CH-Normen, es kostet 4.700 sFr.
Das Auto kostet ungefähr 83.000 sFr. Ich weiss nicht, warum es kostet 4.700 sFr für Homologation und Umrüsten. Alle Umrüstung ich kenne ist etwas mit dem Licht. Das Auto ist mit EU-Spezifikation. Weist Sie mehr wegen Homoligation? Vielen dank für Ihre Information und noch schönen Abend.

Silvio B. am 04. März 2011:

Vielen Dank für die großartige Zusammenstellung, die mir sehr geholfen hat, meine Vorbereitungen zu treffen und mir zudem die Angst vor dem Export nimmt.

Eine Frage habe ich noch und hoffe, Du weißt eine Antwort: Ich möchte mir den Wagen in Deutschland kaufen. Kann ich den Wagen auch vor dem Export mit normalen deutschen Kennzeichen auf meine deutsche Freundin zulassen oder gibt das Probleme? Ich hoffe, dass ich dadurch ein wenig mehr Zeit habe, den Wagen zu exportieren. Und zugleich habe ich eine ordentliche Versicherung im Schadensfall (inkl. Kasko).

Andreas L. am 22. Februar 2011:

Durch die Suche nach Informationen über den Export aus Deutschland und den Import in die Schweiz bin ich auf Ihre Seite gestossen. Sie beschreiben ja den Vorgang beim Kauf eines abgemeldeten Fahrzeuges.

Meine Idee wäre nach dem Kauf von Privat, dass Fahrzeug auf ein Familienmitglied anzumelden, um so etwas Zeit zu "gewinnen" für MFK und Abgastest. Zudem auch beruhigter in der Schweiz zu fahren. Die Frage nur, was mich für Probleme dann erwarten könnten beim Zoll und dann später beim Strassenverkehrsamt. Denn ich hätte dann einen Kaufvertrag mit dem Namen des Familienmitgliedes, aber er wäre halt noch angemeldet.

Oder gibt es da keine Probleme? Nur zwecks Abmeldung bräuchte ich wohl ein Dokument bzw. eine Art Vollmacht, oder? Wohne leider in französchen Teil und die Kommunikation läuft noch nicht reibungslos.

Michael B. am 20. Februar 2011:

Dein Artikel hat mir gut gefallen, ist sehr aufschlussreich. Was mich jetzt interessiert ist, wie ich es mache, wenn ich mein Gebrauchtfahrzeug in Deutschland von privat kaufe und nicht beim Händler. Da muss der Verkäufer schon sehr kulant sein und die Mwst. abziehen, oder? Wo bekomme ich dann die Bescheinigungen her? Oder muss ich nach dem Kauf einfach zu dem Binnenzollamt?

Cornel am 16. Februar 2011:

Vielen Dank für deine ausführlichen Angaben. Mir war nicht bewusst, dass es soviele Papiere braucht, damit man ein Fahrzeug importieren kann in die Schweiz.

Ich habe zwei Fragen: Gibt es Firmen, die das machen würden, diese Importgeschichte - auch für Occ. Fahrzeuge? Und wie ist das mit der Mehrwertsteuer? Du hast was erwähnt, es ist mögilch, dass die Garage diese nicht zurück erstatten muss. Wie das? Dann kann sein, dass der Garagist diesen Betrag zurück hält? Dann ist er ja blöd, wenn er diesen zurück zahlt, wenn er dieses Geld für sich einsacken könnte? Dann würd ich ja doppelt Steuern zahlen, Schweiz und Deutschland?

H. B. am 12. Februar 2011:

Vielen Dank für diese sehr ausführlichen Informationen. Diese Infos haben mich bestärkt, mein neues Auto auch aus Dänemark kommen zu lassen (via deutschen Auto-Direktimporteur). Wie funktioniert nun aber die Ausfuhr mit dem ATLAS-System genau? Hat da jemand Erfahrungen?

Zudem gibts hier ein Import-Ablaufdiagramm zum EU Direktimport, vielleicht hilft das einigen anderen "Greenhorns" auch noch weiter: http://www.eu-auto-import.com/ablaufdiagramm/

Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe den nützlichen Link auf meiner Web-Seite nachgetragen.

Heike S. am 07. Februar 2011:

Danke für deinen Beitrag. Er hat mir doch sehr weitergeholfen. Mir war bisher nicht eindeutig klar, wo ich eine Versicherung für das Fahrzeug zur Einfuhr herbekomme, und wo ich all die Formulare hinbringen sollte. Aber du hast alles super eindeutig dargelegt. Nochmals Danke!!

Willy R. am 05. Februar 2011:

Wir hatten eine Aufenthaltsbewilligung ("Residencia") in Spanien. Leben jetzt wieder in der Schweiz.

Wir hatten bei einem Wohnmobilhändler nähe Freiburg ein kleines Wohnmobil per Internet bestellt und haben gleich beim Händler gefordert, dass die Mehrwertsteuer infolge Export nicht verrechnet wird, weil wir diese in Spanien bei der Einfuhr gesetzlich entrichten müssen. Er hat alsdann für uns eine Zollnummer und alle Ausfuhrpapiere, TÜV, usw. gültig für max. 30 Tage organisiert, womit in diesem Zeitraum das Fahrzeug im Einfuhrland angemeldet werden muss. Wir haben das Fahrzeug sodann beim Händler übernommen, den Kaufpreis netto ohne die 19% bar gegen Quittung bezahlt und sind mit zwei Fahrzeugen (1x ES-Nummer) via Frankreich zurück in den Raum Alicante gefahren. Dort gibt es günstige Büros, die die Einfuhr für wenig Geld erledigen, wo auch gleich die zu entrichtenden Gebühren und Mehrwertsteuer (dazumals 16%) berechnet und auch gleich bezahlt werden müssen.

Zwischenzeitlich muss man das Auto zum TÜV-Spanien zur Prüfung bringen (Kosten dafür 120 Euros). Dabei haben sie die vom TÜV-Deutschland (mit Dokument in Deutsch) geprüfte elektrische, einfahrbare Trittstufe nicht akzeptiert, und wir mussten eine extra Prüfung und Bewilligung vom 'Ministerio Interior Espana' dafür nochmals bezahlen. Dann geht es ca. 10 Tage, und man bekommt einen Anruf, dass man die Bescheinigung beim Büro in Alicante nun abholen könne und gleich damit zum 'Comm. Trafico' rübergehen kann, wo man in einer Schlange von 50-100 Personen anstehen muss um dann die Nummernschilder im Wechsel mit den Papieren-TÜV in Empfang zu nehmen. Wir mussten dann gemäß Vereinbarung-Zusicherung die Zollschilder mit der Bestätigung der Einfuhr und der Kopie des neuen Fahrzeugausweises innert dieser Monatsfrist eingeschrieben zurücksenden und somit war für uns das besagte Risiko, dass der Händler die MwSt. nicht zurückerstatten muss, ohne Zusatzkosten gelöst. Die meisten Kosten entstanden für die 2000 km, dreifach 6000 km (eigenes Normalauto) und Autobahngebühren.

Diesen Weg müsste auch von DE nach CH funktionieren gem. den bilateralen Verträgen.

Ich frage mich, warum bei einem Export innerhalb der EU (also in Deinem Fall Deutschland -> Spanien) die MwSt. in Spanien anfällt und nicht beim Kauf in Deutschland. Ich dachte, dass es den freien Warenverkehr innerhalb der EU gibt. Oder liege ich da falsch? Würde mich über ein kurzes Feedback freuen.

Betr. MwST, die ist immer im Land der Einfuhr zu bezahlen, ob EU oder nicht EU. In Spanien waren es 2005 16%. Hier jetzt 8 % + scheinbar eine Abzocker-Fahrzeugsteuer von 4%. Und man muss darauf bestehen , dass die MwST im Exportland nicht belastet wird, weil der Verkäufer gesetzlich nicht verpflichtet ist die MwST nach Export zurückzubezahlen. Das hat bei uns geklappt. Wir haben ihm dann die spanischen Einfuhrpapiere zugestellt und fertig war der Import nach Spanien .

Übrigens, eine Einfuhr in die Schweiz wird in den meisten Fällen ein Problem beim Garantieanspruch ergeben. Alle CH-Importeure mit deren Konzessionären verweigern hier die Reparatur. Ja noch schlimmer: Auch beim Neu-Kauf hier beim Grosskonzessionär wird man schon nach Strich und Faden aufs Übelste betrogen. Hier geht es zu und her wie beim Ghadaffi. Siehe unter (spez. die Antwort):
http://konsumentenschutz.ch/diskussionsforum/index.php?t=tree&th=498&start=0

Dave M. am 03. Februar 2011:

Als erstes möchte ich Ihnen für Ihren Post recht herzlich bedanken - ist doch eine ziemliche Herausforderung.

Der ADAC konnte mir bezüglich einer internationalen Zulassung keine Auskunft geben - vielleicht können Sie mir einen Kontakt geben, an welchen ich mich wenden kann? Besten Dank für die Hilfe.

Wüthrich am 02. Februar 2011:

Ich habe im Dezember 2010 nach ca. 3 Monaten Wartezeit endlich meinen neuen Audi abholen können. Der Verkäufer war super-nett zu mir, und er hatte mich beruhigt, da ich noch nie ein Auto importiert habe. Er sagte zu mir: Dies gehe sehr einfach und er helfe mir gerne dabei. Er mache das schon seit einiger Zeit, und da nun der Euro auch noch im Moment sehr tief ist, mache er dies in der Woche nun mehrere Male. Ich wurde zudem top beraten beim Autokauf und aufgeklärt, was mich am Tag des Abholens erwarten würde. Ich staunte, wie einfach es am Zoll ging. Der Verkäufer kam persönlich mit mir an den schweizer Zoll mit und erledigte alle Zollformularitäten. Ich musste ledeglich die Schweier MwSt. sowie die Automobilsteuer bezahlen - fertig! Das ganze am Zoll hatte maximum 10 Minuten gedauert! Es ging sehr einfach!!

Ich war überglücklich, und ich denke, wäre der Verkäufer nicht mitgekommen, wäre ich ein bisschen aufgeschmissen gewesen. Ich war/bin sehr begeistert von dem Geschäft in Süddeutschland, insbesonders von dem Verkäufer. Solltet ihr auch interesse daran haben - es lohnt sich! Ich selber habe fast 20'000 Franken gespart - dank dem Import.

Florian L. am 24. Januar 2011:

Erstmal: Super Seite und scheint ja so noch alles zu stimmen. Habe eine Frage, wo du evtl. Auskunft geben kannst. Muss im Kaufvertrag des Autos bereits eine schweizer Anschrift stehen? Der Händler, bei dem ich das Auto beziehen möchte, liefert nur an eine deutsche Anschrift. Ich würde den Wagen dann aber direkt nach Übernahme an meinen Wohnsitz in die Schweiz exportieren.

Joaquin L. am 19. Januar 2011:

Ich war in Deutschland vor 2 Tage, dort habe ich der Preis vergleicht. Aber jetzt kommt eine Fragen z.B. eine neues Audi A3 1.4 TSFI kostet 22.900 Euro. Wieviel Rabatt bekomme und in welche Autohaus Vetretung Audi?

Christian G. am 12. Januar 2011:

Besten Dank für das ausgezeichnete Forum und die vorab erstellte Infoseite! Ich hole am Freitag meinen Wagen, habe im Vorfeld schon Einiges abgeklärt und gehe nun anhand noch dieser Infos mit sehr gutem Gefühl an die Sache ran. Vielen Dank nochmals!

Peter K. am 12. Januar 2011:

Die Ausfuhranmeldung hat mir ja dieser Verkäufer/Garage organisiert, ist aber nach wie vor auf einem Papier, dieses aber hat einen Bar-Code, welcher dann am Zoll eingelesen und abgestempelt wird. Was einfach sehr wichtig ist, dass es innerhalb von 24 Stunden passiert, sonst wird es äusserst mühsam.

Somit scheint es mir, als ob es da keine grossen Veränderungen gegeben hat, seit Deiner kleinen Odysse.   :)

Thomas am 10. Januar 2011:

Vorerst mal herzlichen Dank für deine informative Zusammenstellung.

Bei meinen Abklärungen, einen Campervan in die CH einzuführen, habe ich nach einigen Abklärungen beim Strassenverkehrsamt hier in der CH erfahren, dass ab dem 01.01.2011 die Euro-5-Norm für Neuwagen zwingend ist! D.h., es können nur Fahrzeuge in die CH überführt werden, die diese Norm erfüllen, oder noch im Jahr 2010 die 1. Inverkehrsetzung hatten. Aber letzterer muss im Voraus beim Strassenverkehrsamt mit der EU-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier) und dem Fahrzeugbrief oder Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I & II) abgeklärt werden, ob es in der CH zugelassen ist (wird anhand den Angaben bezüglich Emission/Kraftstoffverbrauch geprüft).

Meine Einführung werde ich so Anfangs Feb. 2011 machen und hoffe, alle Papiere korrekt ausgefüllt bei mir zu haben.   :-)

Alfred S. am 09. Januar 2011:

Ein Kompliment von einem "Direktimpörtler". Deine Seite ist sehr hilfreich, speziell für Laien. Wenn ich aber die vielen Hilferufe (fast alle von Deutschen..!!!) näher anschaue, empfehle ich dir eine Bearbeitungsgebühr im Voraus zu verlangen. Denn da zeigt sich, dass die meisten Hilferufenden den "Füfer us Weggli" möchten, und natürlich alles gratis. Aber vielleicht siehst du es anders... Ich wünsche dir ein schönes 2011.

Danke für Dein ehrliches Feedback. Ich freue mich, dass meine Infos so nützlich sind. Fachliche Fragen kann ich aus Zeitgründen sowieso nicht mehr beantworten.

Philipp H. am 08. Januar 2011:

Ergänzungen zum Autoimport aus D im Januar 2011

Zur Ausfuhr: Die Ausfuhranmeldung 0733 wird nun elektronisch verwaltet. Die Spedition, die auch das EUR.1 erstellte, hat die Ausfuhr elektronisch beim Zoll hinterlegt. Beim Binnenzollamt habe ich nach Prüfung von EUR.1 und der Lieferantenerklärung dann das Ausfuhrformular erhalten. Dieses wurde später beim deutschen Grenzzollamt wieder eingezogen.

Zur deutschen Zulassung: Seit Juli 2010 ist auch für die Dauer der deutschen Zulassung die Strassenverkehrssteuer geschuldet. Wer ein Konto bei einer in Deutschland ansässigen Bank besitzt, kann sich die Steuer per LSV belasten lassen. Das ist die einfache Lösung. Ohne Konto wird auf der Zulassungsstelle das Finanzamt angefragt die Steuer zu berechnen. Das kann zeitliche Verzögerungen geben. Steuern kleiner € 5.- werden nicht eingezogen. Auf folgender WebSite kann die anfallende Steuer für ein Jahr online berechnet werden: http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Mobilitaet__und__Reisen/Rund__ums__Auto/005__interaktiver__kfz-rechner.html

Zu den Kosten:
- deutsche Kfz-Haftplichtversicherung 30Tg. € 85.-
- deutsche Ausfuhrkennzeichen € 36.-
- Ausfuhrgebühr Zulassungsstelle € 33.30
- internationale Zulassung € 10.20
- Deutscher Spediteur (EUR.1 / Ausfuhranmeldung) € 100.-
- Schweizer Spediteur (Prüfbericht/ Einfuhranmeldung) sFr. 100.-

Andrea K. am 05. Januar 2011:

Ich bin auf der Suche nach dem Zollsatz für die Einfuhr eines PKW in die Schweiz auf Ihre tollen Bericht gestossen. Ist wirklich sehr toll geschrieben!

Wir machen als einziges Unternehmen im Raum Bodensee/Oberschwaben für Autohäuser die Ausfuhrabwicklung für Fahrzeuge. Bei den Dokumenten hat sich inzwischen einiges getan, weil die Ausfuhr inzwischen komplett elektronisch gemacht wird. Sie können sich gerne melden, falls Sie aktuelle Infos haben möchten oder wenn Sie bei einer Anfrage auf Ihrer Homepage nicht weiterhelfen können: www.awor-logistics.de Gruß aus Markdorf!

Vielleicht auch für andere Leser interessant, die Unterstützung benötigen.

Beat G. am 05. Januar 2011:

Seit dem 01.01.2011 beträgt der MwSt.-Satz für Kraftfahrzeuge in der Schweiz CHF 8.0% und nicht mehr 7.6%. Es wäre sicher gut Ihre sehr informative Webseite entsprechend anzupassen. Danke!

Vielen Dank für diesen Hinsweis. Ich habe auf den seit 2011 erhöhten MwSt.-Satz auf der Web-Seite in Punkt 8 hingewiesen.

Daniel H. am 01. Januar 2011:

Super Seite - vielen Dank. Gedenke ein Auto in den kommenden Monaten selbst einzuführen. Möchte um in den Genuss von etwas grösseren Rabatten als Händler dies anbieten auf Internet-Angebote wie www.autohaus24.de oder www.price-optimizer.de (APL) oder www.meinauto.de zurückgreiffen. Jemand schon Erfahrungen damit gemacht im Zusaamenhang mit Einführ in die Schweiz? (Durchschnittlicher Rabatt von 14-15% bei VW je nach Modell.) Diese Seiten sind nur Vermittler an einen grösseren renommierten Markenhändler. Bedingung ist jedoch immer dieselbe (Fahrzeug muss vor Auslieferung auf den Besteller zugelassen werden +++) Denke dies ist auch weiters kein Problem - oder? Wichtig ist ja nur dass die Ausfuhr im Namen des Händlers erfolgt (um die MwST rückerstattet zu bekommen)? Nehme an ich bin dann als Eigentümer eingetragen und der Händler als "Exporteur" ?

Noch ein wichtiger Hinweis und mögliche zusätzliche Erschwerung die auf 1.7.2010 eingeführte Steuerpflicht für Exportkennzeichen. Da die meisten ja nicht über ein Konto in Deutschland verfügen muss an diese zusätzliche Hürde gedacht werden. Nehme an ich muss beim D-Finanzamt irgendow in Grenznähe die Steuer für Exportkennzeichen in Erfahrung bringen und bei grenznaher Bank/Post einzahlen um die Bestätigung zu erhalten und das Lastschriftverfahren umgehen zu können?

http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/ticker/memmingen/Memmingen-Ab-1-Juli-sind-auch-Ausfuhrkennzeichen-steuerpflichtig;art7739,803802


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erstellt am 18.03.2008, zuletzt geändert am 07.03.2011